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Ätna Update (02.10. - 30.10.2026)

Dampfender Ätna

Aktuelle Informationen über die Tätigkeit des Vulkans


In Abhängigkeit von der Aktivität des Ätna, berichte ich hier in mehr oder weniger großer Regelmäßigkeit über die neuesten Ereignisse an diesem prächtigen Vulkan. Diese Informationen stelle ich aus diversen Quellen, wie Institute bzw. Organisationen, Websites von Vulkanologen und eigenen Beobachtungen (meist über Webcams) zusammen. Die verwendeten Quellen werden jeweils am Ende einer Nachricht genannt. Alle Uhrzeiten sind in Ortszeit (MEZ bzw. MESZ). Für die Vollständigkeit und Richtigkeit meiner Updates kann ich leider keine Gewähr geben. Ich versuche jedoch immer so gründlich wie möglich zu arbeiten.
Planen Sie eine Reise zum Ätna? Dann beachten Sie unbedingt meine Seite mit den Reise- und Warnhinweisen. Hier gibt es viele Tipps und nützliche Links zum Thema Buchung, Anreise, Unterkunft und insbesondere zum Wandern auf dem Ätna, aber auch wichtige Informationen über die Gefahren.
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30. Oktober 2026

Während den letzten Tagen kam es am Nordostkrater des Ätna wieder zu Ascheemissionen. Der Tremor ging noch etwas zurück und auch die seismische Aktivität hat sich wieder abgeschwächt.

In der vergangenen Woche wurde am Nordostkrater weiterhin das meiste Gas freigesetzt. Ab dem 27.10. mischte sich unter die Gasemissionen auch verstärkt bräunliche Asche. Am Morgen des 29.10. waren die Ascheemissionen dann deutlich kräftiger und dauerten den ganzen Tag über an. Die Aschewolken wurden in südöstliche bis östliche Richtung getrieben. Dies führte im Laufe des Tages dann sogar zu Beeinträchtigungen am Internationalen Flughafen von Catania, wo die Anzahl der Starts und Landungen begrenzt werden musste. Heute ließen die Aschefreisetzungen etwas nach. An der Voragine setzten Fumarolen im Gipfelbereich anhaltend Gas frei. An der Bocca Nuova wurde am nordwestlichen Schlot etwas Gas emittiert. Am Neuen Südostkrater setzten Fumarolen im nordöstlichen Gipfelbereich anhaltend Gas frei.

Die Daten der GPS-Stationen zeigten im Zeitraum vom 19. bis 25.10. keine signifikanten Veränderungen, die auf eine Inflation/Deflation des Vulkangebäudes hindeuten würden [1].
Die Daten der klinometrischen Stationen zeigten im Zeitraum vom 19. bis 25.10. keine Veränderungen bei der Hangneigung des Vulkangebäudes [1].

Die Messung der Infraschallereignisse zeigte im Zeitraum vom 19.10. bis 25.10. eine sehr niedrige Anzahl an Ereignissen. Nur am 19. und 20. Oktober gab es ein paar Ereignisse mehr. Auch die Amplitude war niedrig. Quelle war der Nordostkrater [1].

Die Schwefeldioxidemissionen an den Gipfelkratern schwankten im Zeitraum vom 19. bis 25. Oktober auf mittlerem Niveau.
Die Boden-Kohlendioxid-Emissionen (Station ETNAGAS) bewegten sich im Zeitraum vom 19. bis. 25.10 auf mittlerem Niveau [1].

Die Online-Seismogramme zeigten in der letzten Woche einzelne langperiodische Signale.
Der Tremor schwankte in der letzten Woche zunächst auf mittlerem Niveau und ist seit dem 27.10. bis an die Grenze zu niedrigem Niveau zurückgegangen [2].

Am 27.10. wurde bei Zafferana (Südostflanke) ein Beben der Stärke 2.0 registriert. Am 27.10. kam es im Bereich des Zentralkraters zu einem Beben der Stärke 1.6 [3].

  1. INGV-Sezione di Catania. 2026. Etna. BOLLETTINO SETTIMANALE. SETTIMANA DI RIFERIMENTO 19/10/2026 - 25/10/2026
  2. INGV-Sezione di Catania. 2026. Home. TREMORE VULCANICO. ECPN
  3. INGV. Osservatorio Etneo. Sorveglianza e Monitoraggio. DATABASE TERREMOTI. Localizzazioni di sala operativa. 2026.

23. Oktober 2026

Auch in der vergangenen Woche kam es zu deutlichen Schwankungen des Tremors, sowie zu kräftiger Gasemission aus dem Nordostkrater. Die seismische Aktivität hat noch etwas zugenommen.

In der letzten Woche zeigte sich am Nordostkrater kräftige und pulsartig verstärkte Gasemission. Bis zum 22. Oktober waren die Gaswolken nur selten mit geringen Mengen bräunlicher Asche durchsetzt. Heute waren die Aschefreisetzungen wieder etwas stärker und wurden zusammen mit der Gasfahne vom Wind in östliche Richtungen getragen. An der Voragine wurde aus dem Bereich der zuletzt aktiven Schlote anhaltend weißer Dampf emittiert. Die Voragine setzte aus dem nordwestlichen Schlot anhaltend Gas frei. Am Südostkraterkomplex emittierten Fumarolen im nordöstlichen Gipfelbereich des Neuen Südostkraters anhaltend Gas.

Dieses Foto von heute, das mir freundlicherweise von einer Bekannten zur Verfügung gestellt wurde, zeigt links den Zentralkraterkegel mit der Bocca Nuova. Dort wird aus dem nordwestlichen Schlot etwas Gas emittiert. Rechts davon steigt der östliche Rand des Zentralkraters deutlich zur Voragine hin an. Fumarolen setzen dort anhaltend etwas Gas frei. Rechts davon der Südostkraterkomplex, der in seinem westlichen Abschnitt noch aus einem Rest des alten Südostkraterkegels besteht, sonst aber vom Neuen Südostkraterkegel dominiert wird. Zwischen dem Zentralkrater und dem Südostkrater kann man eine Gaswolke aus dem Nordostkrater erkennen:
Blick von Süden auf Zentralkraterkegel und Südostkrater
23.10.2026 © SBB

Die Daten der GPS-Stationen zeigten im Zeitraum vom 12.10. bis 18.10. keine signifikanten Veränderungen [1].
Die Daten der klinometrischen Stationen zeigten im Zeitraum vom 12.10. bis 18.10. keine Veränderungen bei der Hangneigung des Vulkangebäudes [1].

Die Messung der Infraschallereignisse zeigte im Zeitraum vom 12.10. bis 18.10. eine niedrige Anzahl an Ereignissen. Auch die Amplitude war niedrig. Quelle war der Nordostkrater [1].

Die Schwefeldioxidemissionen an den Gipfelkratern schwankten im Zeitraum vom 12. bis 18. Oktober auf mittlerem Niveau.
Die Boden-Kohlendioxid-Emissionen (Station ETNAGAS) bewegten sich im Zeitraum vom 12. bis. 18.10 auf mittlerem Niveau [1].

Die Online-Seismogramme zeigten in der letzten Woche einige längere Phasen von stärkerem Rauschen, sowie einzelne langperiodische Signale.
Der Tremor schwankte in der letzten Woche auf mittlerem Niveau und stieg am 21.10. bis an die Grenze zu hohem Niveau und fiel am 22.10. bis zur Grenze zu niedrigem Niveau [2].

Am 18.10. kam es am Monte Minardo (Westflanke) zu einer ausgeprägten Erdbebenserie. Die stärksten Erschütterungen erreichten dabei Magnituden bis 2.5, aber viele Beben waren schwächer. Sie ereigneten sich in einer Tiefe von 5 - 7 Km. Am 20.10. wurde bei Maletto (Nordwestflanke) ein Beben der Stärke 1.8 verzeichnet. Am 21.10. ereigneten sich am Monte Centenari (Ostflanke) mehrere Erdbeben, wobei das Stärkste eine Magnitude von 3.8 erreichte. Die Beben ereigneten sich in ca. 4 Km Tiefe. Am 21.10. wurde bei Zafferana (Südostflanke) ein Beben der Stärke 1.9 gemessen [3].

  1. INGV-Sezione di Catania. 2026. Etna. BOLLETTINO SETTIMANALE. SETTIMANA DI RIFERIMENTO 12/10/2026 - 18/10/2026
  2. INGV-Sezione di Catania. 2026. Home. TREMORE VULCANICO. ECPN
  3. INGV. Osservatorio Etneo. Sorveglianza e Monitoraggio. DATABASE TERREMOTI. Localizzazioni di sala operativa. 2026.

16. Oktober 2026

In der letzten Woche war der Berg etwas unruhiger als in den Vorwochen. Es kam zu Phasen erhöhten Tremors, sowie zu einer Intensivierung der Gasemissionen am Nordostkrater. Auch die seismische Aktivität hat etwas zugenommen.

Begleitet von einem schnellen Anstieg des Tremors intensivierten sich am frühen Morgen des 12. Oktober die Gasemissionen am Nordostkrater. Zu eruptiver Aktivität kam es jedoch nicht. In den vergangenen beiden Tagen wurde wieder verstärkt bräunliche Asche freigesetzt. An Voragine und Bocca Nuova kam es zu den üblichen Gasemissionen. An der Bocca Nuova wurde im Laufe der vergangenen Woche vereinzelt etwas bräunliche Asche aus dem nordwestlichen Schlot emittiert. Am Südostkraterkomplex setzten weiterhin Fumarolen im nordöstlichen Gipfelbereich des Neuen Südostkraters anhaltend Gas frei.

Wie das INGV berichtet blieb die Infraschallaktivität während der Phase erhöhten Tremors, die am 12. Oktober um 02:20 Uhr begann, niedrig. Die Quelle des Tremors lag auf 2800 m im Gebiet östlich der Voragine. Die klinometrischen Stationen im nordöstlichen Gipfelbereich registrierten ab 02:42 Uhr eine Phase schwacher, hochfrequenter Schwankungen. Die GPS-Stationen zeigten allerdings keinerlei Veränderungen [2].

Die Daten der GPS-Stationen zeigten im Zeitraum vom 05.10. bis 11.10. keine signifikanten Veränderungen [1].
Die Daten der klinometrischen Stationen zeigten im Zeitraum vom 05.10. bis 11.10. keine Veränderungen bei der Hangneigung des Vulkangebäudes [1].

Die Messung der Infraschallereignisse zeigte im Zeitraum vom 05.10. bis 11.10. eine sehr niedrige Anzahl an Ereignissen. Auch die Amplitude der Ereignisse war niedrig. Quelle war der Nordostkrater [1].

Die Schwefeldioxidemissionen an den Gipfelkratern bewegten sich im Zeitraum vom 05.10. bis 11.10. auf mittlerem Niveau.
Die Boden-Kohlendioxid-Emissionen (Station ETNAGAS) stiegen im Zeitraum vom 05.10. bis 11.10. an, blieben aber auf mittlerem Niveau [1].

Die Online-Seismogramme zeigten in der letzten Woche wiederholt längere Phasen von stärkerem Rauschen.
Der Tremor bewegte sich bis zum 11. Oktober auf niedrigem Niveau, dann kam es zu einem raschen Anstieg bis an die Grenze zu hohem Niveau. Der Tremor hielt sich kurz auf hohem Niveau und ging dann langsam wieder zurück bis auf die Grenze zu niedrigem Niveau. Am 13.10. und auch an den nachfolgenden Tagen zeigten sich ähnliche Schwankungen, die jedoch nicht mehr ganz so ausgeprägt waren [3].

Am 11.10. wurde nordöstlich des Monte Collabasso (Nordflanke) ein Beben der Stärke 1.7 registriert. Am 12.10. kam es westlich von Bronte (Nordwestflanke) zu einem Beben der Stärke 2.0. Am 12.10. wurde bei Milo (Ostflanke) ein Beben der Stärke 1.7 gemessen [4].

  1. INGV-Sezione di Catania. 2026. Etna. BOLLETTINO SETTIMANALE. SETTIMANA DI RIFERIMENTO 05/10/2026 - 11/10/2026
  2. INGV-Sezione di Catania. 2026. Home. COMUNICATI E BOLLETTINI. Comunicato Etna. 2026/10/12 04:03 (02:03 UTC)
  3. INGV-Sezione di Catania. 2026. Home. TREMORE VULCANICO. ECPN
  4. INGV. Osservatorio Etneo. Sorveglianza e Monitoraggio. DATABASE TERREMOTI. Localizzazioni di sala operativa. 2026.

09. Oktober 2026

In der letzten Woche verhielt sich der Ätna relativ ruhig und es kam nur noch zu isolierten Ascheemissionen aus dem Nordostkrater. Der Tremor blieb niedrig, jedoch hat die seismische Aktivität etwas zugenommen.

In der vergangenen Woche kam es anfangs am Nordostkrater noch zu einzelnen Emissionen von brauner Asche. Ansonsten zeigten sich die üblichen Gasemissionen, die am Nordostkrater am stärksten waren. An der Voragine wurde das meiste Gas auf Fumarolen im Gipfelbereich gefördert. An der Bocca Nuova setzte der nordwestliche Schlot pulsartig Gas frei. Am Südostkraterkomplex wurde im nordöstlichen Gipfelbereich des Neuen Südostkraters anhaltend Gas aus Fumarolen emittiert.

Dieses Foto, das mir freundlicherweise von G. und H. Krabusch zur Verfügung gestellt wurde, zeigt eine der Ascheemissionen des Nordostkraters, die in der letzten Woche noch isoliert auftraten. Der Blick geht hier von der oberen Südflanke (Bereich Hotel Corsaro) aus auf den Gipfelbereich, wo die grau-bräunliche Aschewolke aus dem Nordostkrater vom Wind in südliche Richtung verfrachtet wird:
Isolierte Aschefreisetzung am Nordostkrater
03.10.2026 © G u. H. Krabusch

Die Daten der GPS-Stationen zeigten im Zeitraum vom 28.09. bis 04.10. keine signifikanten Veränderungen [1].
Die Daten der klinometrischen Stationen zeigten im Zeitraum vom 28.09. bis 04.10. keine Veränderungen bei der Hangneigung des Vulkangebäudes [1].

Die Messung der Infraschallereignisse zeigte im Zeitraum vom 28.09. bis 04.10. eine niedrige Anzahl an Ereignissen. Auch die Amplitude der Ereignisse war niedrig. Quelle waren Nordostkrater und Bocca Nuova [1].

Die Schwefeldioxidemissionen an den Gipfelkratern bewegten sich im Zeitraum vom 28.09. bis 04.10. auf mittlerem Niveau.
Die Boden-Kohlendioxid-Emissionen (Station ETNAGAS) gingen im Zeitraum vom 28.09. bis 04.10. zurück und schwankten auf mittlerem Niveau [1].

Die Online-Seismogramme zeigten in der letzten Woche einzelne Explosionssignale, mehrfach langperiodische Signale, sowie wiederholt kurze Phasen von stärkerem Rauschen.
Der Tremor schwankte in der letzten Woche auf niedrigem Niveau [2].

Am 07.10. kam es im Gebiet nordwestlich des Monte Spagnolo (Nordflanke) zu zwei schwachen Beben, wobei das Stärkste eine Magnitude von 1.8 erreichte. Am 07.10. wurden im Piano Pernicana (Nordostflanke) zwei Beben registriert. Das Stärkste hatte eine Magnitude von 1.7. Am 07.10. kam es südwestlich von Bronte (Nordwestflanke) zu einem Beben der Stärke 2.2. Am 08.10. wurde nordöstlich von Ragalna (Südflanke) ein Beben der Stärke 1.6 registriert [3].

  1. INGV-Sezione di Catania. 2026. Etna. BOLLETTINO SETTIMANALE. SETTIMANA DI RIFERIMENTO 28/09/2026 - 04/10/2026
  2. INGV-Sezione di Catania. 2026. Home. TREMORE VULCANICO. ECPN
  3. INGV. Osservatorio Etneo. Sorveglianza e Monitoraggio. DATABASE TERREMOTI. Localizzazioni di sala operativa. 2026.

02. Oktober 2026

In der letzten Woche gingen die Aschefreisetzungen aus dem Nordostkrater zu Ende. Der Tremor ging zurück und die seismische Aktivität war sehr niedrig.

In der vergangenen Woche kam es zunächst noch am Nordostkrater zu anhaltender Emission von bräunlicher Asche. Diese wurde vom Wind meist in südliche Richtung getragen und sorgte bis zum 28. September zu erheblichen Behinderungen im Flugverkehr. Ab dem 29. September schwächten sich die Aschefreisetzungen langsam ab und ab dem 30.09. wurde keine Asche mehr freigesetzt.
An den übrigen Gipfelkratern zeigten sich in der letzten Woche die üblichen Gasemissionen. An der Bocca Nuova kam es zu pulsartiger Gasemission aus dem nordwestlichen Schlot. An der Voragine setzten Fumarolen anhaltend Gas frei. Am Südostkraterkomplex wurde am Neuen Südostkrater anhaltend Gas aus Fumarolen im nordöstlichen Gipfelabschnitt freigesetzt.

Die Daten der GPS-Stationen zeigten im Zeitraum vom 21. bis 27.09. keine signifikanten Veränderungen, jedoch kommt es seit dem Ende der letzten eruptiven Phase zu einer leichten Inflation des Vulkangebäudes [1].
Die Daten der klinometrischen Stationen zeigten im Zeitraum vom 21. bis 27.09. keine Veränderungen bei der Hangneigung des Vulkangebäudes [1].

Die Messung der Infraschallereignisse zeigte im Zeitraum vom 21. bis 27.09. zunächst eine deutliche Zunahme bei der Anzahl der Ereignisse und ab der Mitte des Zeitraums dann wieder eine starke Abnahme. Die Amplitude war niedrig bis mittelhoch. Die Quelle war stets der Nordostkrater [1].

Die Schwefeldioxidemissionen an den Gipfelkratern stiegen im Zeitraum vom 21. bis 27. September an und erreichten hohes Niveau.
Die Boden-Kohlendioxid-Emissionen (Station ETNAGAS) schwankten vom 21. bis 27. September auf hohem Niveau [1].
Die Konzentration der Heliumisotope (3He/4He - Verhältnis) im Ätna-Gebiet, die zuletzt am 22. September bestimmt wurde, war mit einem Wert von 0.71 ähnlich hoch, wie bei der letzten Messung im August. Der Messwert lag weiterhin auf hohem Niveau [1].

Die Online-Seismogramme zeigten in der letzten Woche einige Explosionssignale, sowie mehrfach langperiodische Signale.
Der Tremor ist in der letzten Woche noch etwas zurück gegangen und bewegt sich auf niedrigem Niveau [2].

  1. INGV-Sezione di Catania. 2026. Etna. BOLLETTINO SETTIMANALE. SETTIMANA DI RIFERIMENTO 21/09/2026 - 27/09/2026
  2. INGV-Sezione di Catania. 2026. Home. TREMORE VULCANICO. ECPN


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