RSSRSS-Feed

Ätna Update (01.04. - 29.04.2016)

Dampfender Ätna

Aktuelle Informationen über die Tätigkeit des Vulkans


In Abhängigkeit von der Aktivität des Ätna, berichte ich hier in mehr oder weniger großer Regelmäßigkeit über die neuesten Ereignisse an diesem prächtigen Vulkan. Diese Informationen stelle ich aus diversen Quellen, wie Institute bzw. Organisationen, Websites von Vulkanologen und eigenen Beobachtungen (meist über Webcams) zusammen. Die verwendeten Quellen werden jeweils am Ende einer Nachricht genannt. Alle Uhrzeiten sind in Ortszeit (MEZ bzw. MESZ). Für die Vollständigkeit und Richtigkeit meiner Updates kann ich leider keine Gewähr geben. Ich versuche jedoch immer so gründlich wie möglich zu arbeiten.
Planen Sie eine Reise zum Ätna? Dann beachten Sie unbedingt meine Seite mit den Reise- und Warnhinweisen. Hier gibt es viele Tipps und nützliche Links zum Thema Buchung, Anreise, Unterkunft und insbesondere zum Wandern auf dem Ätna, aber auch wichtige Informationen über die Gefahren.
Unterstützung
Werbung
Wer meine Arbeit ein wenig unterstützen möchte, kann mir gerne einen kleinen Betrag über den Spenden-Button zukommen lassen.
Achtung, dabei handelt es sich jedoch nicht wirklich um eine Spende, sondern um eine freiwillige Bezahlung einer Dienstleistung. Der Betrag ist somit steuerlich nicht abzugsfähig.



29. April 2016

Die Ascheemissionen aus dem Nordostkrater bzw. dem Neuen Südostkrater haben sich in der vergangenen Woche abgeschwächt. Die seismische Aktivität blieb leicht erhöht und die Gasemissionen der Gipfelkrater haben sich in den letzten 14 Tagen etwas verstärkt.

In den letzten beiden Wochen kam es am Nordostkrater zunächst noch zu weiteren, überwiegend leichten Ascheemissionen. Die meist pulsartigen Gasemissionen waren zeitweise mit etwas grauer bis rotbrauner Asche durchsetzt. Sporadisch waren die Aschefreisetzungen auch etwas stärker und länger andauernd. Seit dem 23. April haben sich diese Emissionen deutlich abgeschwächt. An der Voragine und an der Bocca Nuova wurde nur wenig Gas emittiert. Am Neuen Südostkrater kam es im Gipfelbereich zu leichten Gasemissionen. Am Kollapskrater des Neuen Südostkraters wurde ebenfalls etwas Gas frei gesetzt. Hier kam es auch immer wieder zu kleinen Aschefreisetzungen. Ähnlich wie beim Nordostkrater waren die dünnen Aschewolken grau bis rotbraun gefärbt und traten nach dem 23. April deutlich seltener auf. Heute wurden dann wieder etwas häufiger dünne, bräunliche Aschewolken emittiert. Auch die Gasfreisetzungen wirkten etwas intensiver als an den Vortagen.

Am 15. April wurden die Gipfelkrater von INGV-Personal besucht. Dabei wurden folgende Beobachtungen gemacht:
Aus dem Nordostkrater kommt es zu pulsartiger Gasfreisetzung. Diese ist zeitweise von zum Teil länger andauernden schwachen Emissionen feiner grau-rötlicher Asche durchsetzt. Am Neuen Südostkrater kommt es ebenfalls zu ganz ähnlichen Ascheemissionen. Diese erfolgen aus dem Kollapsschlot vom 25. November 2015, der sich an der oberen Ostflanke des Kegel befindet.  Insgesamt sind die Ascheemissionen weniger häufig als in der Vorwoche. Voragine und Bocca Nuova setzen lediglich Gas aus verschiedenen Fumarolensystemen frei. Diese befinden sich an den inneren Kraterwänden. Die Voragine ist durch die Produkte der eruptiven Aktivität vom 3-5. Dezember 2015 blockiert. In der Bocca Nuova kommt es im zentralen Abschnitt des Kraters zu allmählichem und leichtem Kollaps was dort zur Bildung eines neuen Kollapsschlots führt [1].

Vom 11.04. bis 17.04. waren die Schwefeldioxidemissionen der Gipfelkrater vergleichbar mit denen der Vorwoche und lagen meist oberhalb von 5.000 Tonnen Schwefeldioxid pro Tag. Am 11. April wurde sogar eine Emissionsrate von über 7.000 Tonnen Schwefeldioxid pro Tag gemessen. Die Chlorwasserstoff-Emissionen nahmen im gleichen Zeitraum gegenüber der Vorwoche  leicht zu [1]. Zwischen dem 18.04. und dem 24.04. verstärkten sich die Schwefeldioxidemissionen der Gipfelkrater noch etwas und lagen stets über 5.000 Tonnen Schwefeldioxid pro Tag. Am 23.04. wurde eine Emissionsrate von 6.500 Tonnen Schwefeldioxid pro Tag registriert [2].

Auf den Online-Seismogrammen der Station ECNE (Nordostkrater) war in den vergangenen 14 Tagen anhaltendes und schwaches Rauschen erkennbar das vermutlich von leicht erhöhtem Tremor verursacht wurde. Alle paar Minuten zeigten sich schwache Explosionssignale, sporadisch auch langperiodische Signale. Ab dem 23.04. traten diese Signale deutlich seltener auf. Der Tremor schwankte auf niedrigem Niveau und unterlag in den letzten Tagen einem leicht steigenden Trend [3].

Am 19.04. kam es westlich vom Monte Parmentelli (Südwestflanke) zu einem Beben der Stärke 1.7. Am 20.04. wurde westlich vom Rifugio Sapienza (Südflanke) ein Beben der Stärke 1.5 registriert. Am 26.04. und 27.04. kam es im Raum Zafferana - Fondo Macchia (Ostflanke) zu mehreren Erdbeben, wobei das stärkste eine Magnitude von 2.6 erreichte. Am 29.04. wurde bei Santa Maria Ammalati (Südostflanke) ein Beben der Stärke 1.5 gemessen [4].

  1. INGV-Sezione di Catania. 2016. Bollettino settimanale sul monitoraggio vulcanico, geochimico e sismico del vulcano Etna, 11/04/2016 - 17/04/2016
  2. INGV-Sezione di Catania. 2016. Bollettino settimanale sul monitoraggio vulcanico, geochimico e sismico del vulcano Etna, 18/04/2016 - 24/04/2016
  3. INGV-Sezione di Catania. 2016. Home. TREMORE VULCANICO. EMNR
  4. INGV-Sezione di Catania. 2016. Monitoraggio sismico e vulcanico. TERREMOTI RECENTI. Monitoraggio sismico delle aree vulcaniche della Sicilia orientale (Etna ed Isole Eolie)


15. April 2016

In den letzten 14 Tagen setzten sich die Ascheemissionen des Nordostkraters unter Abschwächung fort. Heute waren sie wieder deutlich stärker. Auch aus dem Kollapskrater des Neuen Südostkraters wurde etwas Asche freigesetzt. Während der Tremor niedrig blieb, nahm die seismische Aktivität deutlich zu und auch die Gasemissionen der Gipfelkrater intensivierten sich.

Bis zum 06. April dauerten die zeitweilligen, meist schwachen bis moderaten Emissionen bräunlicher Asche aus dem Nordostkrater noch an, unterlagen allerdings einem sich abschwächenden Trend. Schlechtes Wetter mit Neuschnee behinderte anschließend bis zum 10.04. die Beobachtungen mittels Webcams. An den nachfolgenden Tagen konnte ich nur noch sehr schwache Aschefreisetzungen erkennen bevor sie sich in der letzten Nacht wieder deutlich intensivierten. Nach Sonnenaufgang stand heute Morgen eine dichte Aschewolke über dem Nordostkrater. Der Wind verfrachtete die bräunliche und kalte Asche rasch in nordöstliche Richtung. Die Aschefreisetzungen dauerten den ganzen Tag über an und generierten über der Nordflanke des Bergs eine kilometerlange dunkle Fahne.
In den letzten 14 Tagen wurde das meiste Gas weiterhin am Nordostkrater freigesetzt. An den übrigen Gipfelkratern zeigten sich die gewohnten Gasemissionen. An der Bocca Nuova konzentrierten sich die Gasemissionen auf den nordwestlichen Kraterabschnitt. Am Neuen Südostkrater wurde zunächst nur wenig Gas aus dem Gipfelbereich, sowie aus dem Kollapskrater an seiner oberen Ostflanke emittiert. Allmählich nahmen die Gasemissionen aus dem Kollapskrater des Neuen Südostkraters jedoch zu und wirkten zeitweise recht kräftig. Am 13. April kam es dann dort ab ca. 15:00 Uhr zu pulsartiger Freisetzung von bräunlicher Asche. Die leichten Emissionen dauerten über 30 Minuten an und schwächten sich danach wieder deutlich ab. Gelegentlich wurde auch gleichzeitig aus den Schloten im Gipfelbereich des Neuen Südostkraters etwas Asche emittiert. In der vergangenen Nacht und auch heute den Tag über kam es aus dem Kollapskrater des Neuen Südostkraters zu weiteren kleinen und schwachen Aschefreisetzungen.

Dieses Webcam-Foto vom 13. April zeigt die Freisetzung von dunkler Asche aus dem Kollapsschlot des Neuen Südostkraters. Links davon der Gipfelbereich des Neuen Südostkraters, aus dem an diesem Tag ebenfalls geringe Mengen Asche emittiert wurden:
Freisetzung von dunkler Asche aus dem Kollapsschlot des Neuen Südostkraters
Foto vom 13.04.16, 15:18 Uhr: Webcam des INGV auf dem La Montagnola.

Die Schwefeldioxidemissionen der Gipfelkrater gingen im Zeitraum vom 28.03. - 03.04. im Vergleich zur Vorwoche deutlich zurück. Nur am 30. März lagen die Spitzenemissionsraten bei über 5.000 Tonnen Schwefeldioxid pro Tag. Die Messwerte für Chlorwasserstoff stiegen dagegen im Vergleich zur vergangenen Messung leicht an [1]. Vom 04.04. bis 10.04. nahmen die Schwefeldioxidemissionen der Gipfelkrater dann wieder kräftig zu und lagen stets oberhalb von 5.000 Tonnen Schwefeldioxid pro Tag. Am 10. April wurde sogar eine Emissionsrate von 10.000 Tonnen Schwefeldioxid pro Tag gemessen. Auch die Chlorwasserstoff-Emissionen nahmen im gleichen Zeitraum gegenüber der Vorwoche weiter zu [2].

Auf den Online-Seismogrammen der Station ECNE (Nordostkrater) waren bis zum 08. April zunächst noch häufig minutenlange Phasen verstärkten Rauschens zu sehen. Die an krampfartigen Tremor erinnernden Signale schwächten sich anschließend immer mehr ab und gingen in einem leicht erhöhten, dauerhaften Rauschen unter das offenbar von schwachem und anhaltendem Tremor generiert wurde. Gelegentlich zeigten sich schwache Explosionssignale. In den vergangenen Tagen nahm ihre Anzahl etwas zu.  Insgesamt schwankte der Tremor in den letzten zwei Wochen auf niedrigem Niveau und verstärkte sich zuletzt leicht [3].

Am 31.03. kam es bei San Giovanni Bosco (Südostflanke) zu einem Beben der Stärke 2.2. Am 01.04. wurde östlich von Acireale (Südostflanke) ein Beben der Stärke 1.9 gemessen. Am 03.04. kam es bei Santa Tecla (Südostflanke) zu einem Beben der Stärke 2.1. Am 03.04. wurden südöstlich von Bronte (Nordwestflanke) mehrere schwache Beben verzeichnet. Die stärkste Erschütterung erreichte dabei eine Magnitude von 1.6. Am 04.04. kam es nordöstlich von Pozzillo (Südostflanke) zu einem Beben der Stärke 2.2. Am 06.04. ereignete sich bei Maletto (Nordwestflanke) eine kleine Erdbebenserie. Die stärkste Erschütterung erreichte dabei eine Magnitude von 2.1. Am 10.04. wurde bei Fondo Macchia (Ostflanke) ein Beben der Stärke 1.6 gemessen. Am gleichen Tag kam es bei Maletto, sowie östlich von Biancavilla (Südflanke) zu je einem Beben der Stärke 1.7. Am 14.04. wurden bei Fondo Macchia zwei Beben registriert, wobei das stärkste eine Magnitude von 2.1 erreichte [4].

  1. INGV-Sezione di Catania. 2016. Bollettino settimanale sul monitoraggio vulcanico, geochimico e sismico del vulcano Etna, 28/03/2016 - 03/04/2016
  2. INGV-Sezione di Catania. 2016. Bollettino settimanale sul monitoraggio vulcanico, geochimico e sismico del vulcano Etna, 04/04/2016 - 10/04/2016
  3. INGV-Sezione di Catania. 2016. Home. TREMORE VULCANICO. EMNR
  4. INGV-Sezione di Catania. 2016. Monitoraggio sismico e vulcanico. TERREMOTI RECENTI. Monitoraggio sismico delle aree vulcaniche della Sicilia orientale (Etna ed Isole Eolie)


01. April 2016

Auch in der letzten Woche kam es am Nordostkrater wieder zu leichten Ascheemissionen. Gestern und heute waren die Freisetzungen vorübergehend intensiver. Weiterhin waren die Online-Seismogramme von krampfartigem Tremor dominiert. Insgesamt blieb der Tremor jedoch niedrig und die seismische Aktivität gering.

In der vergangenen Woche waren die kräftigen, pulsartigen Gasemissionen des Nordostkraters weiterhin häufig mit etwas bräunlicher Asche durchsetzt. Selten zeigten sich dabei auf den Wärmebildkameras auch schwache thermische Anomalien, was auf die Freisetzung von heißem aber überwiegend altem Material hin deutet. Gestern Morgen kurz nach 09:15 Uhr intensivierten sich die Ascheemissionen plötzlich. Die pulsartig ausgestoßenen bräunlich bis grauen Aschewolken stiegen wenige hundert Meter über dem Gipfelbereich auf und wurden vom Wind rasch in südliche Richtung getrieben. Nach ca. zwei Stunden schwächten sich diese Emissionen wieder deutlich ab. Heute Morgen zwischen 06:30 Uhr und 08:00 Uhr kam es am Nordostkrater erneut zu einer Phase verstärkter Ascheemission. Dabei zeigte sich ein ganz ähnliches Bild wie gestern.
An den übrigen Gipfelkratern des Ätna kam es in der letzten Woche zu den üblichen Gasemissionen. An der Bocca Nuova wurde das meiste Gas weiterhin aus dem nordwestlichen Kraterabschnitt emittiert. Am Südostkraterkomplex setzten Fumarolen im Bereich des Sattels, zwischen dem Kegel des alten und des Neuen Südostkraters Gas und Dampf frei. Im Gipfelbereich des Neuen Südostkraters kam es zu schwacher Gasemission.

Dieses Webcam-Foto vom Morgen des 31. März zeigt die vom Nordostkrater pulsartig ausgestoßenen Aschewolken. Ein nördlicher Wind treibt die bräunlich bis grauen Emissionen rasch nach Süden:
Moderate und pulsartige Emission von grauer Asche aus dem Nordostkrater
Foto vom 31.03.2016, 09:36 Uhr: Milo-Webcam des INGV

Die Schwefeldioxidemissionen der Gipfelkrater stiegen im Zeitraum vom 21.03. - 27.03. im Vergleich zur Vorwoche an. Meist lagen die Spitzenemissionsraten bei über 5.000 Tonnen Schwefeldioxid pro Tag [1].

Die Online-Seismogramme der Station ECNE (Nordostkrater) zeigten in der vergangenen Woche immer wieder minutenlange Phasen verstärkten Rauschens die an krampfartigen Tremor erinnerten. Diese Phasen waren meist nur von kurzen, wenige Minuten andauernden Pausen unterbrochen. Zwischen dem 26. und 28. März war das Rauschen so intensiv, dass es sich auch schwach auf den Online-Seismogrammen anderer, weiter Hang abwärts gelegenen Stationen bemerkbar machte. Der Tremor bewegte sich in der letzten Woche weiterhin auf niedrigem Niveau [2].

Am 27.03. kam es nordöstlich von Maletto (Nordwestflanke) zu einem Beben der Stärke 1.6 [3].

Kurze eigene Einschätzung der Lage:
Nach der ersten relativ explosiven Aschefreisetzung des Nordostkraters, die sich am 23. Februar ereignete und bei der auch glühendes Material ausgeworfen wurde, ging ich davon aus, dass schon bald neue eruptive Aktivität an den Gipfelkratern einsetzen würde. Inzwischen sind gut fünf Wochen vergangenen, jedoch kam es zu keiner neuen Eruption. Nur die Ascheemissionen des Nordostkraters setzten sich weiterhin fort, wenn auch überwiegend schwach. Wie das INGV nach Auswertung der Daten eines Erdbeobachtungssatelliten mitteilte, herrschte in den letzten Monaten deutliche Deflation des Berges vor. Somit ist wohl anzunehmen, dass die Aschefreisetzungen des Nordostkraters eher durch Kollaps, als durch Aufstieg von Magma ausgelöst werden. Dabei kann es allerdings auch mal zu stärkeren Explosionen kommen, die dann auch heißes Material aus dem Krater schleudern. Angesichts dieser Beobachtungen ist in nächster Zeit vermutlich nicht mit neuer eruptiver Aktivität des Ätna zur rechnen.
Interessant ist, dass die Aschefreisetzungen praktisch nur am Nordostkrater stattfinden und sich nicht z.B. in der Voragine oder der Bocca Nuova ereignen. Möglicherweise hat dies damit zu tun, dass der Schlot des Nordostkraters bis in größere Tiefe offen ist. Vielleicht stehen die Aschefreisetzungen dort aber auch im Zusammenhang mit der Verschiebung eines großen Blocks der Ostflanke hin in östliche Richtung; ein Vorgang der während und nach der Eruption der Voragine beobachtet wurde.

  1. INGV-Sezione di Catania. 2016. Bollettino settimanale sul monitoraggio vulcanico, geochimico e sismico del vulcano Etna, 21/03/2016 - 27/03/2016
  2. INGV-Sezione di Catania. 2016. Home. TREMORE VULCANICO. EMNR
  3. INGV-Sezione di Catania. 2016. Monitoraggio sismico e vulcanico. TERREMOTI RECENTI. Monitoraggio sismico delle aree vulcaniche della Sicilia orientale (Etna ed Isole Eolie)


Zu den früheren Updates...

Eine Übersicht aller Updates finden Sie im Archiv.

Counter
(Besucher seit dem 01.03.2005)